GEDCOM kommt aus dem Englischen und heißt GEnealogical Data COMmunication. GEDCOM-Dateien sind Erkennbar durch die Dateiendung .ged. Diese Dateien sind rein text-basiert und mit jedem beliebigen Texteditor ansehbar. Somit kann ein Familienforscher die Daten später auch per Hand ändern.
Dieses Format wird auch kritisiert, da es oft Stammbäume nicht vollständig in ein anderes Programm übertragen kann. Eine Software verwendet bestimmte Befehle, die ein anderes Programm nicht kennt bzw. anders auslegen würde. Somit kommt es gerade bei größeren und datenintensiveren Stammbäumen oft zu fehlenden Informationen, die der Familienforscher nachträglich selber wieder vervollständigen muss.